Sportverein „Eifelland“ Waxweiler 1921 e.V
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Als sich der am 01.04.1921 gegründete Sportverein „Eifelland“ Waxweiler seine erste Satzung gab, bestimmte er als Zweck der Gründung unter Ziffer 2 wörtlich folgendes:
„Der Verein bezweckt, seinen Mitgliedern durch die Pflege jedes gesundheitsfördernden Sportes, vor allem des Fussballspiels und der Leichtathletik, Gelegenheit zur Ausbildung und Kräftigung des Körpers unter freiem Himmel zu bieten, ferner die Geselligkeit untereinander zu fördern.“
Die gleichzeitig vom Vereinsvorstand verfasste Spielordnung verlangte von jedem aktiven
Spieler unbedingten Gehorsam, Disziplin und Ordnung.
Gründung
Es war nach Beendigung
des 1. Weltkriegs, der tiefe Wunden geschlagen und hinterlassen hatte. Eine grosse
politische Umwälzung war die Folge.
Nun galt es, der heranwachsenden Jugend, der ein
Traum zerstört schien, ein neues Betätigungsfeld zu erschliessen, sie in ihrer Freizeit
zu beschäftigen und ihr damit ein friedliches Ziel im Bereich der Jugendpflege zu
setzen. Denn im weiteren Bereich hatte schon eine für diese Zeit stürmische Entwicklung
im Fussball begonnen, die auch in unserem engeren Bezirk keinen Halt machte. In Bitburg,
Daun, Gerolstein, Hillesheim, Neuerburg, Bollendorf, Prüm und Speicher hatten sich
Sportvereine gegründet.
1920 fuhr als erster Postkraftwagenfahrer Mathias Herrig aus
Speicher den Postbus auf der Strecke Bitburg – Waxweiler, die eröffnet worden war.
Herrig nahm nun seinen zweiten Wohnsitz in Waxweiler und verkehrte öfter im Lokal
Irsfeld, in Ortsmitte gelegen.
Hier traf er junge Männer aus Waxweiler in geselliger
Runde und hier wurde auf seine Initiative hin beschlossen, am 01.April 1921 (und
dies war kein Aprilscherz – Anm. der Red.) den Sportverein zu gründen. Hieran beteiligt
waren u.a. Christof und Nikolaus Irsfeld, Jakob Grimbach I., Kläschen Octav, Edmund
Endres, Jakob Dingels, Josef Coumont, Michael Fuchs, Klaus Unger, Wilhelm Irsch und
H. Hoppe.
Die Anfangsjahre
Es war 1926 , wie aktenkundig bewiesen, als erstmals eine
Jugendmannschaft mit den Spielern Nikolaus Mader, Toni Endres, Anton Endres, Peter
Wirtz, N. Zender, E. Francois, J. Pint, Hans Steffes, Nikolaus Thielen, Hubert Kinnen
Adolf Berens für die Jugendverbandsspiele 1927 an die Spielinstanz gemeldet wurde.
Ein vorhandenes Foto zeigt die Spieler Gerhard Steffes, Anton Endres, Anton Sartor,
Adolf Berens, N. Zender, Johann Spo, Nikolaus Thelen, Ewald Rothenpieler, Hubert
Kinnen, Johann Pint und Nikolaus Mader.
Eine 2.Mannschaft spielte bereits unter ihrem
Spielführer Josef Klinkhammer. Mit welchen Spielern diese zunächst spielte ist unbekannt.
Doch rückten die schon erwähnten Spieler alsbald in die erste Mannschaft auf. Neue
Spieler kamen hinzu wie Josef Gansen, Johann Kinnen, Peter Keinen, Nikolaus und Mathias
Müller, Ernst Rothenpieler, Peter Klinkhammer, Robert Collet, Matthias Schröder,
Matthias Dackscheid, Josef Irsch, Gottlieb Berens, Toni Kinnen, W. Pint, A. und Josef
Kläs.
Die erschwerliche Arbeit hatte Früchte getragen. 3 Mannschaften konnten in den
Wettbewerb geschickt werden.
Über den Fussball hinaus wurde im Verein auch Breitensport
betrieben.
Die Leichtathletik lebte auf, als der Bürgermeister von Hülst in den Jahren
grosser Arbeitslosigkeit dennoch ein geräumiges Jugendheim mit Turn-, Sport- und
Tennisplatz erbauen liess, und das trotz der Widerstände in der Gemeinde.
Am 29.August
1926 war es soweit, dass die Anlage, verbunden mit dem Kreis- Jugendtag eingeweiht
wurde. Sie war ein grosser Gewinn für die Jugend in Waxweiler. Indem die gesamte
Jugend über das ganze Jahr hindurch von ihr Gebrauch machte und das sportliche Leben
einen Aufschwung wie nie zuvor erlebte, zollte man dem Erbauer seitens der ganzen
Gemeinde grossen Dank, nachdem man ihr zuvor noch angefeindet hatte.
Es fehlte kein
Turn- und Sportgerät, um die weibliche Jugend kümmerte sich Frau v. Hülst.
An die
schönen Theaterabende, aufgeführt von Mitgliedern des Sportvereins, sei nur am Rande
erinnert.
Neben dem Fussball und der Leichtathletik lebte das Faustballspiel auf,
das Keulenschwingen für die Mädchengruppe und vieles Andere mehr.
Leider genügten
die Masse des Platzes nicht für das Fussballspiel. Ein Antrag des Sportvereins an
die Gemeinde im Jahre 1930 durch Ankauf eines Grundstückes „im Flur“ oberhalb der
Strasse, verfiel der Ablehnung, weil es zu klein war. Weitere Ankäufe waren nicht
zu tätigen, für die Gemeinde auch finanziell nicht tragbar. Die Sportplatzfrage blieb
ungelöst.
Die Nachkriegsjahre
Es war im Jahr 1945 als wir wieder am Ende eines Krieges
standen, der sich dieses Mal entscheidend in unserem Land und unserer Heimat ausgewirkt
hatte.
Bei uns war das schöne Jugendheim durch Bombenvolltreffer zerstört. Trümmer
beherrschten auch hier das Ortsbild. Viele unserer Getreuen kehrten nicht mehr zurück,
andere waren noch in Kriegsgefangenschaft. Der Wiederaufbau begann und es dauerte
nicht lange, bis sich 1947 die Sportler regten. Wir waren der französischen Militärregierung
unterworfen.
Frühere Spieler nahmen Verbindung mit dieser auf. Es gelang erste Spiele,
bevorzugt gegen eine Mannschaft der Besatzung, durchzuführen, um damit leichter die
bestehenden Schwierigkeiten zu beseitigen.
Frühere aktive Spieler beteiligten sich,
und langsam wuchs wieder eine Sportgemeinschaft zusammen. Alle Spieler namentlich
aufzuzählen, ist kaum möglich.
Auf einer Wiese bei Juckens Mühle sollte ein Spiel
gegen Pronsfeld stattfinden, leider traten diese nicht an. Glücklicherweise waren
genügend eigene Spieler dort und man konnte ein erstes Trainingsspiel austragen.
Der
Sportplatz „Auf Staudigt“ wurde wieder hergerichtet.
Am 11.Juni 1949 wurde in Koblenz
der Fussballverband Rheinland gegründet, was zur Folge hatte, dass neue Sportkreise
entstanden. In diesem Jahr wurde der neue Vorsitzende Notar Hans Tibolt gewählt.
Ihm zur Seite standen Hans Endres, N. Zender und H. Schomer.
Es kam in Zusammenarbeit
mit Kreis und Verband zunehmend mehr Ordnung in den Spielbetrieb und es wurden Meisterschaftsspiele
gegen Birresborn, Bleialf, Daleiden, Dasburg, Burbach, Lasel, Schönecken und Prüm
ausgetragen.
Seit dieser Zeit haben die Aktivitäten des Sportvereins stetig zugenommen.
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Eckdaten | |
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1921 |
Vereinsgründung am 1. April 1921 auf Initiative von Mathias Herrig aus Speicher, der in Waxweiler seinen 2. Wohnsitz hatte. Mitbegründer waren u.a. Christof und Nikolaus Irsfeld, Jakob Grimbach I, Kläschen Octav, Edmund Endres, Jakob Dingels, Josef Coumont, Michael Fuchs, Klaus Unger, Wilhelm Irsch und H. Hoppe. Sie riefen den SV „Eifelland“ Waxweiler ins Leben und wählten als Vereinsfarben „schwarz-weiß“ und als Vereinslokal die Gaststätte Irsfeld. Und von diesem Augenblick an begann auch schon der erste Kummer des Vereins, was den Sportplatz anbetraf. Fürs erste stellte dann der Mitbegründer und spätere 1. Vorsitzende Christof Irsfeld dem Verein eine große Wiese „auf Dienert“ zur Verfügung, die etwa eine halbe Stunde auf einer zwischen Waxweiler und Lambertsberg gelegenen Bergebene entfernt lag. Erster Vorsitzender wurde H. Hoppe vom Amtsgericht Waxweiler. Das ist urkundlich belegt, denn er unterzeichnete u.a. 1921 die Spielordnung zu den Vereinsstatuten mit Jakob Grimbach als 2. Vorsitzenden. Christof Irsfeld wurde Kassierer und Anton Thielen Schriftführer. Mit dem 21.06.1921 bestätigte der Bürgermeister von Waxweiler den Eingang der Statuten. Wahrscheinlich mit der Mannschaft: Christof und Nikolaus Irsfeld, Edmund Endres, Hub. Adams, Kläschen Octav, Jos. Hinterscheid, Klaus Unger, Josef Hoss, Mathias Herrig, M. Beirig und Rob. Lahmer spielte man die ersten Freundschaftsspiele. |
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1926 |
Am 15. Juni 1926 wurde der Verein unter der Mitgliedsnummer 4314 vom Süddeutschen Fußballverband auf genommen und der C-Klasse zugeordnet. Bis dahin hatte man nur den Freundschaftsspielbetrieb gepflegt, fleißig trainiert und nach und nach eine für Jahre beständige und erfolgreiche Mannschaft aus Spielern wie Heinr. Dingels, Hans und Toni Endres, Nik. Huberty, Josef Hoss, Heinr. Grimbach, Joh. Zender, Heinr. Endres, Peter Lahmer, Michel Schönecker und Anton Kemen sowie Gerh. Steffes, Hans Schneider, Walter und Emil Rothenpiller, Peter Sartor spielen lassen. Mit den zuerst genannten 11 Spielern errang man im letzten Spiel im Spieljahr 1926/27 bereits die Meisterschaft der C-Klasse Abteilung Eifel. Am 29. August 1926 war es soweit, dass die Anlage – ein geräumiges Jugendheim mit Turn- und Sportplatz sowie Tennisplatz-, verbunden mit dem Kreisjugendtag, eingeweiht wurde. An die schönen Theaterabende, aufgeführt von Mitgliedern des Sportvereins, sei nur am Rande erinnert. Neben dem Fußball und der Leichtathletik lebte das Faustballspiel auf, das Keulenschwingen für die Mädchengruppe und vieles andere mehr. Leider genügten die Maße des Platzes nicht für das Fußballspiel. Daher blieb die Sportplatzfrage weiterhin ungelöst. |
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1927 |
Gespielt wurde auf dem neuen Sportplatz „Auf Staudigt“. |
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1929 |
Beitrittserklärung am 27.Juni 1929 zur DJK. Der Verein war mit dem Übertritt zur DJK dem Gau Mosel, Bezirk 10 Westeifel zugeordnet. Vereine wie Lasel, Prüm, Niederprüm, Daleiden und Dasburg waren hinzugekommen. Unsere Spieler brauchten nunmehr nicht mehr so weite Strecken zurückzulegen. |
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1930 |
Antrag des SV an die Gemeinde zum Kauf eines neuen Sportplatzgeländes wird abgelehnt |
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1933 |
Das Jahr 1933 brachte die große politische Umwälzung. Die Deutsche Jugendkraft wurde verboten. In Waxweiler wurde wieder unter SV „Eifelland“ weitergespielt. Aber mit der Beschlagnahme aller Pokale im Jahr 1935 nahm der Sport in seiner bisherigen Form ein Ende. |
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1947 |
Der Wiederaufbau begann und es dauerte nicht lange, bis sich alte Sportler wieder trafen. Wir waren der französischen Militärregierung unterworfen. Frühere Spieler nahmen Verbindung mit dieser auf. Es gelang, erste Spiele, bevorzugt gegen eine Mannschaft der Besatzung, durchzuführen, um damit leichter die bestehenden Schwierigkeiten zu beseitigen. Frühere aktive Spieler beteiligten sich und nach und nach wuchs wieder eine Sportgemeinschaft zusammen. |
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1949 |
Der Sportverein „Eifelland“ Waxweiler wählte seinen ersten Vorsitzenden in der Person von Notar und Rechtsanwalt Hans Tibolt. Es kam in Zusammenarbeit mit Kreis und Verband mehr und mehr Ordnung in den Spielbetrieb und es wurden Meisterschaftsspiele gegen Mannschaften wie Birresborn, Bleialf, Daleiden, Burbach, Lasel, Schönecken und Prüm II ausgetragen. Neben alten Aktiven wirkten u.a. mit: Gregor Mühlen, Fred Göbel, Bernh. Thielen, Th. Haase, M. Endres, Rich. Trapp, Jos. Lukas, N. Müller, Alb. Molter, Jos. und Friedel Schwickerath, Herbert und Julius Schomer, Peter Friedrichs und Kurt Rollik. |
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1950 |
Der neue Sportplatz konnte durch einen Pachtvertrag mit Anton Hack „In der Flur“ errichtet werden. Der Fußballverband gab einen Zuschuss von 2500 DM. Dort wurde bis 1971 gespielt. Die Mehrkosten von rund 2.000,00 DM wurden in den folgenden Jahren mit dem aus einem 1954 durchgeführten Preiskegeln abgetragen. |
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1951 |
Stiftete Herr Ferdinand Höffler aus Prüm dem Fußballkreis den Höffler-Pokal. Die Ausspielung war ein Saisonhöhepunkt und die Bedingung, ihn endgültig in Besitz zu bekommen, war hart. Er musste dreimal hintereinander von einer Mannschaft gewonnen werden. |
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1954 |
Erstmaliger Gewinn des berühmten Höfflerpokals. |
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1956 |
Es gelang Waxweiler tatsächlich den Pokal- nach 1954 und 1955 - dreimal hintereinander zu gewinnen, so dass der Pokal in Waxweiler blieb. |
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1957 |
Am 10. und 11. August 1957 feierte der Sportverein sein 36. Stiftungsfest im Saale Collet. |
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1960 |
Abstieg in die 2. Kreisliga. |
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1961 |
Kreismeister und Aufstieg in die 1. Kreisklasse. |
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1964 |
1963/64 errang die I. Mannschaft mit den Spielern: Toni Sartor, Karl Sartor, Herbert Sartort, Norbert Junghöltert, Rudi Hack, Hermann Kraus, Alwin Berens, Julius Schomer, Walter Nickels, Raimund Endres, Hans Hausmann und Leo Kockelmann den Kreismeistertitel der 1. Kreisklasse und stieg damit zur A-Klasse Eifel auf. Doch währte ihr Verbleiben in dieser Klasse nur ein Jahr. |
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1967 |
Hermann Köppen senior, Lünebach, stiftete 1967 für die Sportvereine des Amtes Waxweiler einen wertvollen Wanderpokal, den Köppenpokal. Er wurde 1968, 1969 und 1970 von unserer Mannschaft gewonnen. |
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1968 |
Erstmaliger Gewinn des Köppenpokals |
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1969 |
Gewinn des Höfflerpokals und des Köppenturniers. |
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1970 |
Gewinn des Köppenpokals zum dritten Mal nach 1968 und 1969. |
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1971 |
Am 12. September 1971 war es dann endlich soweit. Die neue Sportanlage "In der Aicht" wurde fertig gestellt. Gleichzeitig wurde das 50-jährige Bestehen des Vereins mit einem großen Sportfest und Festkommers gefeiert. |
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1972 |
Zum Sportfest 1972 konnte man für das Hauptspiel die Mannschaft von Eintracht Trier AH gewinnen. Zudem konnte unsere Mannschaft den Köppen Pokal gewinnen. Durch die Verwaltungsreformen wurden im Fußball die Kreise Bitburg, Prüm und Daun zu einem Fußballkreis zusammengeschlossen. Die 1. Mannschaft spielte in der Saison 1972/73 in der 1. Kreisklasse Eifel Staffel I, die 2. Mannschaft , bereits in den 60-Jahren gegründet, in der Reserveklasse Eifel Staffel II. Damenmannschaft wird Kreismeister. |
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1973 |
Gründung der AH-Waxweiler. Gewinn des Köppenpokals. |
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1974 |
Gewinn des Köppen-Pokals. |
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1975 |
Ein großer Tag war der 7. September 1975, als eine Prominentenelf mit Uwe Seeler, Horst Eckel und Max Lorenz u.a. zu Gast in Waxweiler war. Trotz schlechten Wetters kamen viele Zuschauer, um die Prominentenelf beim 8:1 Sieg gegen eine Kreisauswahl zu bewundern.Abstieg in die 2. Kreisklasse. Die 2. Mannschaft schaffte den Aufstieg in die 3. Kreisklasse. Gründung der Jugendspielgemeinschaft Waxweiler/Lamertsberg-Oberweiler/Plütscheid. |
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1976 |
Aufsteig in die 1. Kreisklasse. In diesem Jahr war eine Prominentenauswahl von RTL mit Frank Elstner zu Gast in Waxweiler und viele Zuschauer sahen einen 2:1 Sieg einer Auswahlmannschaft benachbarter Vereine gegen eine Kombination von RTL und unserer Mannschaft. Gründung der Leichtathletikabteilung durch unseren heutigen Bürgermeister Klaus Juchmes |
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1978 |
Gewinn des Köppenpokals. |
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1981 |
Mit einem großen Festabend begannen die Feierlichkeiten zum sechzigjährigen Bestehen des SV „Eifelland“ Waxweiler. Der Festabend wurde durch den Musikverein „Lyra“ und den Männergesangverein „Eintracht“ mitgestaltet. Zum Sportfest gab es ein Turnier der Waxweilerer Vereine und anschließend spielte die 1. Mannschaft gegen eine Prominentenelf, in der u.a. Frank Elstner und Max Schautzer standen. Sonntags schließlich war die Leichtathletik an der Reihe, denn es wurden die Kreismeisterschaften ausgetragen. Der RSV Dackscheid trat der Jugendspielgemeinschaft bei. Marianne Fischer gewinnt bis 1984 mehrere Rheinlandmeisterschaftstitel in der Leichtathletik |
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1982 |
Erreichen des Endspiels um den Landratspokal. Erst in der Schlussminute der Verlängerung unterlag man der SG Dudeldorf. Gewinn des Köppenpokals. |
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1983 |
Die 2. Mannschaft errang ungeschlagen die Meisterschaft in der Reserveklasse und stieg in die Kreisliga D auf. Beginn des Lauftreffs unter Führung von Ortwin Heese. Auf Initiative der 1. Mannschaft wurde das 1. Kanalenfest in Waxweiler veranstaltet. Gründung des Shellfischchores während eines Ausflugs ins Ruwertal. |
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1984 |
Staffelsieger und damit Aufsteiger in die A-Klasse. Gewinn des Köppenpokals. Erster Auftritt des Shellfischchores bei der Karnevalssitzung. |
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1985 |
Gewinn des Landratspokals gegen Badem. |
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1986 |
Vizemeister der A-Klasse und Relegationsspiele zur Bezirksliga. |
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1988 |
Gründung einer Spielgemeinschaft mit dem RSV Dackscheid. |
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1989 |
Abstieg der 1. Mannschaft in die B-Klasse. |
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1990 |
Der Karnevalsumzug, an dem sich wie in jedem Jahr der SV Waxweiler mit Gruppen und Wagen beteiligte, wurde wegen Orkanböen und Dauerregen verkürzt. |
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1991 |
Aufstieg in die A-Klasse. Feier des 70-jährigen Bestehens. 10-jähriges Bestehen der Frauenturngruppe unter der Leitung von Marlies Gansen. |
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1992 |
Einweihung der renovierten Sportanlage und Gewinn des Köppenpokals. |
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1993 |
Abstieg in die B-Klasse. Beginn der Umbau- und Sanierungsarbeiten des neuen Sportplatzgebäudes. |
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1994 |
Abstieg in die C-Klasse. Auflösung der Spielgemeinschaft mit Dackscheid. |
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1995 |
Fertigstellung des erweiterten und sanierten Sportplatzgebäudes. 25 Jahre AH Waxweiler. C-Jugend wird Vizemeister in der Bezirksliga, damit bisher grösster Erfolg einer Jugendmannschaft |
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1996 |
75-jähriges Jubiläum: Sportfest in Verbindung mit dem Kanalenfest. Der langjährige Vorsitzende Toni Sartor wurde einstimmig zum Ehrenvorsitzenden gewählt. |
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1998 |
Die 2. Mannschaft bildete in der Saison 98/99 mit der SG Lasel eine Spielgemeinschaft. |
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2001 |
Aufstieg in die B-Klasse. 80 Jahre SV Eifelland Waxweiler |
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2002 |
Gewinn des Köppenpokals in Plütscheid. Erste große Weihnachtsfeier. |
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2003 |
An der Vorstandssitzung vom 18.4.2003 wurde einstimmig positiv über die Vereinbarung der Spielgemeinschaft mit den Nachbarvereinen Lambertsberg/Plütscheid abgestimmt. Diese Vereinbarung war zunächst für drei Jahre bestimmt und erhielt den Namen Lambertsberg/Waxweiler/Plütscheid. Drei Seniorenmannschaften nahmen am Spielbetrieb teil. 30 Jahre AH-Waxweiler. |
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2004 |
Gewinn des Köppenpokals. |
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2005 |
Start und Ziel des Eifelmarathons erstmalig in Waxweiler. Gewinn des Köppenpokals. Feier der 30 Jahre Jugendspielgemeinschaft mit Ausrichtung des Verbandsjugendturniers. |
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2006 |
Austragung und Jubiläum zum 40. Köppenpokalturniers (Amtspokal des ehemaligen Amtes Waxweiler) auf der Sportplatzanlage in Waxweiler. Gewinn des Pokals. Schiedsrichter des Endspiels: Fifa- Schiedsrichter Herbert Fandel. Es war die letzte Austragung des so beliebten Köppenpokalturniers. Grund: Durch die Spielgemeinschaften erfüllte, außer dem RSV Dackscheid, keine Mannschaft mehr die Voraussetzungen eines Vereins des ehemaligen Amtes Waxweiler. Weiterführung der Spielgemeinschaft. Gründung der Damenmannschaft. Public Viewing auf dem Sportplatz mit toller Begeisterung; besonders für die Jugendlichen, die in der sonst dafür vorgesehenen Kneipe keinen Platz gefunden hätten. |
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2007 |
Austragung des Raiffeisenpokalturniers in Waxweiler. Benefizspiel der berühmtem Lottoelf u.a. mit Horst Ekel und Wolfgang Overath auf dem Rasenplatz in Lambertsberg. Der Reinerlös von 6000 € kam dem Verein Lichtblick Biersdorf zu gute, der sich zur Aufgabe gemacht hat, schwerkranke Kinder in der Region zu unterstützen. Damenmannschaft erringt die Meisterschaft in der Bezirksliga West |
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2009 |
Aufstieg in die Bezirksliga West. Erstmaliger Ausfall des langjährigen Crosslaufs wegen miserablen Wetterverhältnissen. Wurde in den Dezember verlegt. |
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2010 |
Austragung des 1. Eifelbiathlons in der Sportarena in Waxweiler. Erstmals übernahm eine Frau das Amt des Vorsitzenden: Ariane Last die langjährige Jugendleiterin wurde zur 1. Vorsitzenden gewählt. |
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2011 |
Nach dem Trainerwechsel im Frühjahr gelang es der abstiegsbedrohten 1. Mannschaft durch überraschende Ergebnisse rechtzeitig zum Jubiläum die Klasse zu halten. |
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Die Vorsitzenden in neun Jahrzehnten | |
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H Hoppe Christoph Irsfeld Vereinsführung unter Pastor Weber und Lehrer Faas Edmund Endres Hans Tibolt Ernst Huhndorf Johann Berg Alex Junk Rudi Hack Toni Sartor Willi Kessler Leo Hagen Willi Kessler Ariane Last |
1921-1926 1926-1927 1927-1930 1930-1935 1949-1962 1962-1967 1967-1969 1969-1971 1971-1975 1975-1989 1989-1997 1997-2001 2001-2010 2010-heute |
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Ehrenvorsitzender: Toni Sartor |
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